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Schmuck
ist so alt wie die Menschheit. Seit jeher haben sich Menschen beiderlei
Geschlechts mit Farben oder Gegenständen herausgeputzt: Tierzähne,
Korallen, Muscheln, Perlen, Federn, auffällige Samenkapseln
etc. kennen wir schon aus den ältesten Kulturen. Selbst bei
Tieren ist ein ähnliches Verhalten bekannt.
Mit der Entwicklung
der handwerklichen Fähigkeiten traten zwei Materialien in den
Vordergrund - und daran hat sich bis heute wenig, eigentlich gar
nichts, geändert: Steine und Metalle, oft in
Verbindung miteinander.
Beides sind
in der Natur vorkommende Rohstoffe, die durch die Bearbeitung
allerdings erheblich an Wert gewinnen. Aber schon die Förderung
von Edelsteinen und Metallen ist aufwendig und wenn auch der Rohdiamant
erst wirklich grossen Wert durch die Bearbeitung erlangt, so ist
die Voraussetzung für den Schliff ja immerhin, erstmal den
Stein selbst zu haben. Das Wissen um die einzelnen Schmucksteine,
ihre Gewinnung und Bearbeitung ist eine überaus spannende Sache.
Wir
informieren Sie deshalb gesondert über Schmucksteine und Edelsteine
auf der Seite www.schmucksteine-edelsteine.de.
Durch die Be-
und Verarbeitung werden Metalle und Edelsteine dann zu Schmuck.
Schmucksteine werden in der Regel durchbohrt und auf Bänder
gezogen oder in Metall - gelegentlich auch in Holz u.a. Stoffe -
gefasst: Ketten und Ringe, Armbänder und Ohrschmuck, Reifen
für Fuss, Hals und Arm - spätestens durch die (Wieder-)Entdeckung
von Piercings gibt es Schmuck für alle Teile des Körpers.
Schmuck ist
kostbar. Die Rohstoffe sind schwierig - nicht selten nur
unter Lebensgefahr - zu gewinnen und die Herstellung von Schmuckgegenständen
erfordert handwerkliches Geschick und Geschmack. Schmuckdesigner
sind Künstler. Schmuck war und ist also auch ein Statussymbol
- immerhin kann man 7-stellige Summen für ein einziges Schmuckstück
ausgeben. Schmuck ist deshalb auch eine interessante Kapitalanlage.
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